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WWF ÖsterreichWenn wir die letzten freien Flüsse Österreichs auch noch mit Kraftwerken verbauen, nehmen wir uns alle Chancen, die Flüsse wieder zu renaturieren. Durch den Klimawandel und die zu erwartenden Hochwasser müssen wir in den nächsten Jahren den Flüssen wieder mehr Überschwemmungsflächen zurückgeben. Wir brauchen wieder Flüsse voller Leben!
Andreas Wurzer, WWF Österreich
Link: www.wwf.at
Global 2000Österreichs Flüsse sind ein Schatz den es zu bewahren gilt. Ein rücksichtsloser Verbau der letzten natürlichen Fließstrecken durch Kraftwerke droht Kleinode und deren wertvollen Beiträge für das "Ökosystem Österreich" zu zerstören, von der Biodiversität bis hin zum Hochwasserschutz. Vom erlebbaren Reichtum der Natur bis zum Rückzugsgebiet für bedrohten Arten. Wir steuern auf eine Energiekrise zu, die Nutzung von Energieeffizienzmöglichkeiten ist das oberste Gebot und bringt zudem höhere Wirtschafts- und Arbeitsplatzeffekte: Zum Beispiel in der thermischen Sanierung. Zusätzliche Nutzung von Wasserkraft kann nur ergänzend und sanft erfolgen und darf die letzten natürliche Fließstrecken der österreichischen Flüsse nicht gefährden.
Dr. Klaus Kastenhofer, Global 2000
Link: www.global2000.at
Naturschutzbund ÖsterreichWasserkraft kann nicht uneingeschränkt als naturfreundlich bezeichnet werden. Denn auch Naturlandschaften und freie Fließstrecken sind nicht erneuerbar. Unsere letzten durchgängigen, unverbauten Bäche und Flüsse, die Lebensadern unserer Landschaft, zu opfern, ist weder sinnvoll noch nachhaltig.
Mag.a Christine Pühringer, Naturschutzbund Österreich
Link: www.naturschutzbund.at
kajak.atDie letzten unverbauten Flussabschnitte dürfen nicht unsinnigen, unrentablen und Natur zerstörenden Kraftwerksplänen geopfert werden. Sie müssen sowohl für uns Menschen und unsere Nachkommen als auch für Tiere und Pflanzen in gutem Zustand erhalten bleiben.
Peter Feldhammer, kajak.at
Link: www.kajak.at
Österreichisches Kuratorium für Fischerei und GewässerschutzAls Dachverband der Österreichischen Fischereivereine treten wir national und international für den Schutz der bedrohten Lebensräume der Fische und anderer Wasserbewohner ein. Die artenreiche Vielfalt unserer Fließgewässer muss als Naturerlebnis für uns und unsere Kinder erhalten bleiben!
Sonja Behr, Österreichisches Kuratorium für Fischerei und Gewässerschutz
Link: www.oekf.at
Alpenverein EdelweissDie Erhaltung der Umwelt ist dem Alpenverein Edelweiss ein großes Anliegen, weil wir uns auch in Zukunft in der Natur bewegen und als sensible NatursportlerInnen an ihr teilhaben wollen. Deshalb unterstützen wir die Forderung zur Erhaltung naturnaher Fließ-gewässer und wünschen uns eine Effizienzsteigerung bestehender Kraftwerke sowie einen Ausbau erneuerbarer Energieträger.
Mag.a Vera Mair, Alpenverein Edelweiss
Link: www.oeav-events.at/edelweiss
Naturfreunde ÖsterreichsDie Naturfreunde engagieren sich seit ihrer Gründung für einen schonenden Umgang mit der Natur und Umwelt. Wir setzen uns daher massiv für den Erhalt der letzten naturnahen Fließgewässer in sensiblen Gebieten in Österreich ein, um den Naturschatz Wasser auch für kommende Generationen zu sichern. Es ist außerdem unsinnig zu glauben, dass uns neue Wasserkraftwerke aus der Energiekrise führen. Energieeffizienz erhöhen und Energiesparen sind die einzigen Auswege.
Dipl. Ing.in Regina Hrbek, Naturfreunde Österreichs
Link: www.naturfreunde.at
Österreichischer FischereiverbandWenn vom Ausbau Erneuerbarer Energieträger die Rede ist, denken wir an die Nutzung der Ausbau-potenziale in den Bereichen Sonnen- und Windenergie, Biomasse und Wasserkraft. In Österreich hat letztgenannte ihren Part zur Erreichung der Kyoto-Ziele bereits erfüllt! Ein weiterer Ausbau der Wasserkraft würde zu einem unwiederbringlichen Verlust der nur noch spärlich vorhandenen naturnahen Fließstrecken führen. Oberste Priorität sollten vielmehr der Erhalt und die Wiederherstellung dieser Lebensräume von Mensch und Tier haben.
Dipl. Ing. Manuel Hinterhofer, Österreichischer Fischereiverband
Link: www.fischerei-verband.at

