Freitag, 04.12.2009
Aus für Kraftwerk "Schwarze Sulm"
WWF jubelt über Rettung des Steirischen Flussjuwels
Wien, am 4. Dezember 2009 - Aufatmen für Fischotter, Wasseramsel und Steinkrebs! Die Schwarze Sulm darf frei fließen. Dem geplanten Wasserkraftwerk im Natura 2000 - Gebiet "Schwarze Sulm" wurde heute eine endgültige Absage erteilt. Nach jahrelangem Tauziehen zwischen Kraftwerkslobby und Naturschützern hat das Umweltministerium nun den entscheidenden wasserrechtlichen Bescheid erlassen. Die einzigartige Schluchtstrecke im Koralpengebiet der Weststeiermark mit ihrer europaweit bedeutenden Fauna und Flora
bleibt damit für die Nachwelt erhalten.
"Das ist eine Entscheidung mit Signalwirkung, nicht nur für das Flussparadies Schwarze Sulm", freut sich WWF-Flussexperte Arno Mohl. "Dieser Sieg bestärkt uns im Kampf um die letzten verbliebenen intakten Flüsse Österreichs!" Der WWF und der Arbeitskreis zum
Schutze der Koralpe haben 10 Jahre lang gegen dieses Kraftwerksprojekt gekämpft. "Der Weg für die endgültige Sicherung dieses einzigartigen Flussjuwels ist jetzt geebnet. Nun muss die Schwarze Sulm rasch zum Naturdenkmal erklärt werden", so Franz Zirngast vom Arbeitskreis zum Schutze der Koralpe.
Weitere Informationen:
Claudia Mohl, WWF Pressesprecherin, Tel. 488 17 250
Franz Zirngast, Obmann Arbeitskreis zum Schutze der Koralpe, Tel. 0664/533 11 33
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bleibt damit für die Nachwelt erhalten.
"Das ist eine Entscheidung mit Signalwirkung, nicht nur für das Flussparadies Schwarze Sulm", freut sich WWF-Flussexperte Arno Mohl. "Dieser Sieg bestärkt uns im Kampf um die letzten verbliebenen intakten Flüsse Österreichs!" Der WWF und der Arbeitskreis zum
Schutze der Koralpe haben 10 Jahre lang gegen dieses Kraftwerksprojekt gekämpft. "Der Weg für die endgültige Sicherung dieses einzigartigen Flussjuwels ist jetzt geebnet. Nun muss die Schwarze Sulm rasch zum Naturdenkmal erklärt werden", so Franz Zirngast vom Arbeitskreis zum Schutze der Koralpe.
Weitere Informationen:
Claudia Mohl, WWF Pressesprecherin, Tel. 488 17 250
Franz Zirngast, Obmann Arbeitskreis zum Schutze der Koralpe, Tel. 0664/533 11 33





